18. Mai 2009

TV-Bericht über Wirkstoff gegen Feinstauberkrankungen

Ectoin, das in Sonnencremes zum Schutz vor Sonnenbrand und Hautalterung eingesetzt wird, soll dabei helfen, die Haut- und Atembelastung durch Feinstaub zu verringern. Laut dem Institut für umweltmedizinische Forschung in Düsseldorf setzt man auf diesen Wirkstoff um die gesundheitsschädlichen Folgen des Feinstaubs zu mildern.

Mit Hilfe von DASGIP Parallelen Bioreaktorsystemen haben Forscher der Firma biotop aus Witten das aus Halomonas elongata Bakterien stammende Ectoin isolieren können. Dieser Naturstoff wird gefriergetrocknet und anschließend pulverisiert. Momentan findet man Ectoin nur in Sonnencremes, jedoch feilen Forscher an einem inhalierbaren Präparat. 

Sehen Sie hier den ausführlichen Bericht.